Psychosomatische Schmerzsyndrome

Hierbei bestehen anhaltende und oft quälende Schmerzen, die durch einen entsprechenden körperlichen Befund bzw. eine körperliche Störung nicht vollständig erklärt werden können.

 

Schmerzen und dadurch bedingte Beeinträchtigungen stehen im Vordergrund, nicht selten besteht eine depressive Symptomatik.

 

Das Geschlechtsverhältnis besteht in Bezug auf Mann und Frau 1:2.
Besonders häufig treten diese Beschwerden im 4. bis 5. Lebensjahrzehnt auf.

 

Erstes Ziel der Behandlung ist die Entwicklung eines Krankheitsverständnisses, eine kognitive Verhaltenstherapie bietet gute Methoden zur Schmerzbewältigung.
Positive Effekte von Antidepressiva sind häufig auch ohne begleitende depressive Symptomatik hilfreich.