Multiple Sklerose

Bei der Multiplen Sklerose oder auch Encephalitis disseminata genannt, handelt es sich um eine Erkrankung des jüngeren Lebensalters. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Es handelt sich um eine Autoimmunerkrankung. Hierbei werden vom Körper Antikörper gegen hirneigene Strukturen die Hüllsubstanz der Nervenzellen (Myelinscheiden) gebildet. Nach und nach stellen sich so Ausfälle im Bereich der Motorik (Muskeln), aber auch der Sensibilität ein.

Häufig ist das erste Symptom eine Entzündung des Sehnerven, hierbei sieht der Patient wie durch eine Milchglasscheibe.
Nach Diagnosestellung ist eine Therapie mit Kortison kurzzeitig und auch eine Langzeitbehandlung mittels innovativer Immunmodulation notwendig.